Was unsere Welpen im Gepäck haben

Jeder Hund hat eine Mappe mit Papieren und Informationen dabei:

  • EU-Pass, fälschungssicher plastifiziert, mit Namen und Adresse des Züchters, Eingetragenen Impfungen und Entwurmungen
  • Tollwuterklärung
  • Aktuelles Gesundheitszeugnis des österreichischen Tierarztes
  • Kaufvertrag
  • Rechnung
  • Rassebeschreibung
  • Kleine Welpenfutterkunde
  • Informationen zur Registrierpflicht  §24TSchG
  • Informationen zur Impfung
  • Tipps zur Welpenerziehung
  • Informationen über das Eingriffsverbot  §7TSchG

Unsere Welpen haben ein erstes Halsband und Leine, ein kleines Spielzeug und ihr gewohntes Futter für die ersten Tage dabei.

Einladung

Transparenz ist uns ein großes Anliegen. Wir möchten hier eine Einladung aussprechen:

Tierschützer und Journalisten sind uns herzlich willkommen!

Bitte rufen sie uns an,  kommen Sie, sehen Sie sich bei uns um. Für ein Gespräch, gemeinsames Spielen mit unseren Zwergerln und gemütlichen Kaffee nehmen wir uns gerne Zeit.

Registrierpflicht

In Österreich besteht nicht nur die Verpflichtung, die Tiere mit einem Chip zu versehen, sondern auch Registrierpflicht.

Unsere Tiere haben die gesetzlich vorgeschriebenen Einfuhrpapiere und sind somit bereits registriert. Auf diese Datenbank haben jedoch ausschließlich Amtstierärzte Zugriff.

Um Ihnen im Notfall Ihren Hund zuordnen und zurück bringen zu können, müssen sie Ihn privat in einer Datenbank registrieren lassen, z.B. Animaldata. Sie können diese Registrierung leicht selbst vornehmen:

Sie müssen das jedoch nicht selbst machen, wenn sie keinen Internetzugang haben. Ihr Tierarzt ist Ihnen gerne behilflich und auch wir helfen Ihnen gerne weiter.

Bislang wurde dieses Gesetz  in Österreich nicht oder kaum vollzogen. Nichts desto weniger sind die vorgesehenen Strafen erheblich.

Bitte leisten sie mit Ihrer zeitnahen Registrierung einen aktiven Beitrag zum Tierschutz – nicht nur für Ihr neues Familienmitglied. Unsere Tierschutzheime sind voller gechipter, nicht registrierter Hunde!

Wie unsere Hunde bei uns leben

Bitte erwarten Sie kein Zoofachgeschäft im konventionellen Sinne. Sie besuchen uns in einem Einfamilienhaus, in dem unser Betrieb integriert ist. Es gibt keine Schaufenster und keinen ständigen Publikumsverkehr.

Unsere Welpen kennen Gras und Erde, einen Garten, Feldwege. Sie dürfen sich, unter unserer ständigen Aufsicht gemeinsam mit unserem eigenen Hund frei bewegen und herrumlaufen.

Unsere Kleinen leben im Familienverband und haben ständig Kontakt mit uns. Sie werden nie alleine gelassen.

Unsere kleinen Kerlchen kennen alle üblichen Geräusche eines Haushalts, vom Staubsauger über Kaffeemaschine bis zum Rasenmäher. Damit schaffen unsere Züchter und wir die bestmöglichen Voraussetzungen, dass sich unsere Hunde leicht in Ihre neuen Familien einfügen können.

Wie wir arbeiten

Wir denken, Zoofachhandel muss so gehen:

Offen, transparent, Tierschutz konform

Wir inserieren unsere Hunde auf einer seriösen, österreichischen Plattform : willhaben.at

Wir stellen unsere Züchter mit ihren Hunden hier vor, zeigen Haltungsbedingungen, Herkunft, Gesundheit und Aufzucht.

Pferde, Kühe, Reh, Hasen, Hühner: Prächtige, gesunde Bauernhoflabis 🙂

Der Sohn dieser Züchter geht zwischendurch auch noch zur Schule 🙂
Rechts die Mama. links der Papa. Eine glückliche Züchterin mit wundervollen Goldies 🙂
Die kleine Meute eines begeisterter Jägers und engagierten Züchters 🙂
Emina und ihre Babys 🙂
Der erste Wurf und das erste Mal großer Trennungsschmerz. Wir haben ihr die Fotos der neuen Familien geschickt und unsere kleine Züchterin war zufrieden 🙂
Mit Hasen, Hühnern, Großvieh und verwöhnenden Schmuseomas vertraut 🙂
Blumen und Hunde sind ihre Passion. Labis im wunderschönen Blumenladen 🙂
Die besten Spielkameraden für lebhafte Kinder 🙂
Unsere Beagle Züchter mit Familie
Goran mit Familie und unseren Jackys
Unsere Theologin und ihre große Liebe 🙂

Wir freuen uns über einen neuen Züchter! Ivicas Hunde teilen mit seiner Frau und den 3 kleinen Söhnen ein kleines Paradies am Rande des Nationalparks Lonjsko Polje.

Auch die wunderbaren Posavina Pferde sind Familienmitglieder 🙂

Rhodesian Ridgeback

Als die ersten Siedler in Südafrika ankamen, stellten sie fest, dass die Hottentotten am Kap Hunde zum Jagen einsetzten. Durch den besonderen Haarkamm parallel zur Wirbelsäule, bei dem das Fell entgegen der normalen Haarwuchsrichtung wächst, unterschied er sich von anderen Rassen. Bei der Wahl von Hunden für die Jagd, war es verständlich, dass man sich einer einheimischen Rasse zuwandte – dem Ridgeback – einem Hund, der Generationen lang für die afrikanischen Hottentotten mit ihren primitiven Jagdwaffen ein reiner Segen gewesen war. Der Ursprung dieser Rasse ist nicht endgültig bekannt, doch es herrscht weitgehend Übereinstimmung darüber, dass sie das Ergebnis der Kreuzung eines kubanischen Bluthundes mit dem Hottentoten-Jagdhund sind, wobei letzterer den charakteristischen Haarkamm aufwies. Von einer derartigen Kreuzung würde man ebensolche Merkmale erwarten, wie der Ridgeback sie aufweist – Geschwindigkeit, Kraft, Mut und Treue.

Durchschnittliches Alter:
Rhodesian Ridgebacks werden 10 bis 12 Jahre alt.

Durchschnittsgröße und -gewicht:
Hündinnen werden 61 cm bis 66 cm groß und erreichen ein Gewicht von circa 32 kg. Rüden werden 63 cm bis 69 cm groß und haben dabei ein Gewicht von circa 37 kg.

Persönlichkeit, Charaktereigenschaften und Temperament:
Der Rhodesian Ridgeback ist liebevoll und ein treuer Hund für eine Einzelperson oder eine Familie. Er ist sehr verschmust und sitzt gerne auf Ihren Füßen oder auf Ihrem Schoß, wenn er darf. Er ist denjenigen gegenüber, die er mag, ausgesprochen treu. Auch wenn der Ridgeback kein aggressiver Hund ist, so verhält er sich Fremden gegenüber zurückhaltend und es widerstrebt ihm normalerweise, wenn die Menschen den ersten Schritt auf ihn zugehen. Er ist sanft und pflegeleicht und erträgt Kinder mit Ruhe, parallel dazu ist er ausgesprochen intelligent und lernfähig. Der Ridgeback nimmt gerne voll und ganz an Familienaktivitäten teil und freut sich aber genauso, wenn es den ganzen Tag nichts Besseres zu tun gibt, als einfach herumzuliegen. Ein herausragender Wachhund. Mit seinem tiefen Bellen warnt er Eindringlinge davor, näherzukommen. Seine Freundschaft währt das ganze Leben. 

Zusammenleben mit anderen Haustieren:
Er kann mit anderen Haustieren zusammenleben, beim Viehbestand muss er aber dazu erzogen werden.

Pflege:

Es handelt sich um einen schnell wachsenden Hund, der als Welpe nicht überfüttert werden darf .Vergessen Sie nicht, dass der Ridgeback ein Jagdhund ist.. Sie benötigen daher sichere Zäune und Gatter.

Labrador Retriever

Labradors haben ihren Ursprung in Neufundland, an der kanadischen Küste und wurden im frühen 19. Jahrhundert auf Fischerbooten nach England gebracht. Dort entwickelten sie sich weiter und wurden als Jagdhund gezüchtet, der zum Apportieren von Wild auf rauem Terrain und eisigem Wasser eingesetzt wurde. Sie waren beliebt als zähe, starke Hunde mit ausgezeichneter Riechnase und dem Wunsch zu gefallen.

Durchschnittliches Alter:
Labradors werden 12 bis 15 Jahre alt.

Durchschnittsgröße und -gewicht:
Die Hündin wird zwischen 54cm und 56cm groß und erreicht ein Gewicht von circa 30kg. Ein Rüde wird 56cm bis 57cm groß und erreicht ein Gewicht von bis zu 45kg.

Persönlichkeit, Charaktereigenschaften und Temperament:
Labrador Retriever sind intelligente, aktive, spaßliebende Hunde, die gerne gefallen und ausgesprochen gesellig sind. Sie möchten jedermanns Freund sein und benötigen nicht eine feste Bezugsperson. Die Rasse kann ganz toll mit Kindern umgehen und gibt einen guten Wach- jedoch keinen Schutzhund ab. Sie haben ein lautes, tiefes Bellen, um Eindringlinge anzukündigen.

Zusammenleben mit anderen Haustieren:
Hervorragend.

Pflege:

Das kurze Fell der Labrador Retriever ist sehr pflegeleicht, eimaliges Bürsten pro Woche reicht aus um das Fell sauber und glänzend zu halten. Labradors benötigen eine große, zugfreie Hundehütte, die mehrere Zentimeter über dem Boden steht. Im Sommer benötigen sie viel Schatten. Erwachsene Labradors sollten jeden Tag ausreichend laufen, wohingegen Welpen vor allem Zeit zum Spielen brauchen. Ein Labrador muss ein wenig rennen können, daher ist ein großer Garten wünschenswert, oder er soll sich beim Spaziergang auch mal frei bewegen dürfen. Labradorwelpen beißen gerne auf den verschiedensten Gegenständen herum. Labradors neigen zur Gewichtszunahme, die dann zu Gesundheitsproblemen führen kann, d.h. ihre Ernährung muss bei Gewichtsproblemen beschränkt werden. Durch Übergewicht können sie für Diabetes, Herzkrankheiten und Arthritis anfällig werden.
Gewissenhafte Züchter lassen ihre Hunde auf Hüftgelenks- und Ellbogendysplasie und Osteochondrose röntgen und züchten nur mit gesunden Hunden.

Shih Tzu

Bereits im 7. Jahrhundert soll es den Hund in den Klöstern Tibets gegeben haben. Die Mönche legten Wert darauf, dass der Shih Tzu einem kleinen Löwen ähnelte. Buddha soll einen Hund besessen haben, der sich in einen Löwen verwandeln konnte. Von daher stammt der Name: Das chinesische Wort Shih Tzu (shīzi 獅子) bedeutet „Löwe“. Ihr besonders gutes Gehör zeichnet diese Hunde aus, sie wurden zur Tempelbewachung eingesetzt, weil sie Gefahren wesentlich früher hörten als andere Hunde. Außerdem durften sie im Tempel herumlaufen, die anderen Wach- und Hütehunde waren den Mönchen zu groß.

Im 17. Jahrhundert gelangte dieser Hund durch Tribut in das Kaiserreich China, wo er im Laufe der Zeit zum Palastliebling wurde. Im 20. Jahrhundert verblasste das Interesse. Mit der kommunistischen Machtübernahme kam für die Zucht in China das endgültige Aus. Es fanden sich jedoch europäische und amerikanische Züchter, die die Zucht übernahmen.

Aussehen: Der Shih Tzu ist ein robuster, sehr stark behaarter Hund. Seine Körperhaltung wird als arrogant beschrieben. Er wird bis zu 27 cm groß und ist dabei 4,5 bis 7,5 kg schwer. Sein Haar ist lang, dicht, mit reichlich Unterwolle. Alle Farben sind üblich, auch mehrfarbig. Das Hängeohr hat ein langes Ohrleder und ist so dicht mit Haar bedeckt, dass es durch die ebenfalls starke Nackenbehaarung oft kaum sichtbar ist. Die Rute wird über dem Rücken getragen.

Mini Shih Tzu sind bis zu ca 17cm groß und etwa 3-3,5kg schwer.

Pflege: Das Fell wird, sofern es nicht gekürzt wird, so lang, dass es über den Boden schleift und stark verschmutzen kann. Das Deckhaar am Kopf wird üblicherweise hochgebunden oder beschnitten, da es sonst in die Augen fällt, was zu Reizungen führen kann. 

Ich liebe diese kleinen Gauner sehr, die Fellpflege ist aber tatsächlich aufwendig! Tägliches Kämmen unbedingt anzuraten, sonst gibt es Verfilzungen, denen Sie nur mehr mit der Schere beikommen. Oder Sie entschließen sich, das Fell kürzer zu halten. Vier bis fünf Frisörbesuche im Jahr sollten Sie dann einplanen. Mir gefallen die Kerlchen auch mit kurzem Fell richtig gut, für manche ist das ein Sakrileg.

Charakter und Wesen: Die Tiere entwickeln eine starke Bindung zu ihren Herrchen und sind treue, liebenswerte und fröhliche Begleiter für den Alltag.

Ein Shih Tzu ist ein ruhiger und ausgeglichener Gefährte. Er kommt bestens mit Artgenossen und auch anderen Tieren im Haushalt aus. Doch nicht nur das: Er ist sehr freundlich, sanftmütig, klug und verspielt und eignet sich darum bestens für Familien mit großen und kleinen Kindern. Vorausgesetzt, die Kinder respektieren den Hund und haben den richtigen Umgang mit ihm gelernt. So muss dem Hund beispielsweise ein Rückzugsort zugestanden werden, an dem er nicht gestört werden darf.

Der aktive und kontaktfreudige Shih Tzu will außerdem immer und überall mit dabei sein und beweist immer wieder, wie viel Ausdauer in so einem kleinen Hund stecken kann. Er kann aber auch für einige Stunden alleine bleiben, denn er ist tapfer und eigenständig.

Da die Tiere über ein außerordentlich gutes Gehör verfügen, hören Sie deutlich mehr als andere Hunde und sind sehr aufmerksam und wachsam.

Er entscheidet selbst, wann er eine Portion Zuwendung und Aufmerksamkeit braucht und ist keinesfalls ein Schoßhündchen, dass jeder nach Belieben hochnehmen und anfassen darf.

Er hat zwar nichts gegen ein Haus mit Garten, in einer Wohnung fühlt der Shih Tzu sich bei ausreichender Beschäftigung und Auslauf allerdings auch wohl. Er neigt nicht zum kläffen. Prima für Stadtmenschen und Familien mit Hundewunsch aber weniger Platz.

Belgische Schäferhunde Malinois

Seinen Namen erhielt der Malinois von der belgischen Stadt Malines, in der man tüchtige Gebrauchshunde ohne Ansehen der Haarfarbe oder des Ebenmaßes züchtete. Maßgebende Vorfahren waren der 1899 auf einer Ausstellung vorgeführte, kurzhaarige Rüde Tomy sowie die Nachfahren der rauhaarigen Hunde Dewet und Tjop. Der Rüde Tomy stammt von dem mahagonifarbenen Rüden Vos ab, der auch als einer der Vorfahren des rauhaarigen Laekenois gilt. In relativ kurzer Zeit übertrafen die Malinois als Arbeitshunde alle anderen belgischen Schäferhunde. Bis heute stellen sie auf Leistungsprüfungen ihre Konkurrenten weit in den Schatten.

Durchschnittliches Alter: Malinois werden in der Regel 12 Jahre alt. Mit der entsprechenden Pflege und Ernährung können sie bis zu 14 Jahre alt werden.

Durchschnittsgröße und -gewicht: Rüden werden 60 bis 66 cm groß und erreichen ein Gewicht von 25 bis 30 kg. Hündinnen werden 56 bis 62 cm groß und wiegen dabei 20 bis 25 kg.

Persönlichkeit, Charaktereigenschaften und Temperament: Der Malinois wurde ursprünglich als Hüte- und Treibhund gezüchtet. Er etablierte sich jedoch schnell als Dienst- und Sporthund. Selektiert wurde auf „innere“ Eigenschaften, die äußere Erscheinung war zweitrangig. Er ist etwa so groß wie der Deutsche Schäferhund, weniger massig, dadurch schneller und wendiger. Er zeichnet sich durch seine große Intelligenz und Arbeitsfreude aus. Man findet auch sehr ängstliche und scheue Hunde oder aber aggressive Hunde vor, welche jedoch nicht dem Rassestandard entsprechen. Dieser sieht gut sozialisierte und menschenfreundliche Hunde vor. Eine gute und konsequente Erziehung ist erforderlich.

Zusammenleben mit anderen Haustieren: Wurde der Malinois von klein auf an andere Haustiere und Hunde gewöhnt, sollte es zu keinen größeren Problemen kommen.

Pflege: Der Malinois hat auf dem ganzen Körper kurzes Haar, vor allem auf dem Kopf und am Ende der Gliedmaßen. Am Hals ist das Haar halblang, mehr pelzig und bildet einen von den Ohren bis zur Kehle verlaufenden Kragen. An den Oberschenkeln und an der buschigen Rute sind die Haare länger. Die Haarfarbe ist rehbraun, schwarz gestichelt mit schwarzer Maske. Das Fell bedarf keiner umfangreichen Pflege. Einmaliges Bürsten pro Woche reicht aus, um es sauber und glänzend zu halten.

Jack Russel Terrier

Der Pfarrer Jack Russell interessierte sich sehr für die Fuchsjagd und erkannte den Bedarf an einem kleinen Terrier, der die Füchse aus ihren Bauten jagen konnte. 1814 erwarb er vom Milchmann des Orts eine Terrierhündin namens Trump, welche die Stammmutter der Rasse wurde. Die ersten Jack Russells waren recht große Hunde mit einer Größe von circa 35 cm, doch mit den Jahren änderte sich die Rasse.

Heute existieren zwei unterschiedliche Arten, die als eigene Rassen angesehen werden: Der Parson Jack Russell und der Jack Russell Terrier.

Es gibt drei Fellvarianten: glatthaarig, stichelhaarig und rauhaarig.

Durchschnittliches Alter: Ein Jack Russel kann bis zu 14 Jahre alt werden.

Durchschnittsgröße und -gewicht: 25 cm bis 30 cm; 5 kg bis 6 kg

Persönlichkeit, Charaktereigenschaften und Temperament: Jack Russell Terrier sind großartige, kleine Jagdhunde, die alles, von einer Maus bis zum Fuchs in Angriff nehmen. Sie verbringen viel Zeit damit, ihre Umgebung zu erforschen und können unter Umständen stundenlang jagen. Sie sind ausgesprochen intelligent und verschaffen sich zunehmend Anerkennung bei Agility- und Obedience- Wettbewerben.
Jack Russel Terrier sind ausgesprochen verträglich mit anderen Haustieren!

Pflege: Das Fell des Jack Russell Terriers ist pflegeleicht. Einmaliges Bürsten pro Woche reicht aus, um das Fell sauber und glänzend zu halten. Jack Russells sind ideale Haushunde, sind aber auch als Outdoorhunde geeignet. Das naseweise Wesen dieser Rasse erfordert eine gute Umzäunung, damit sie nicht ausbüxen.

Wir schätzen diese Rasse sehr. Jackys sind  - ausgiebiges Gassi gehen vorausgesetzt - in der Wohnung gut zu halten. Sie sind keine Kläffer.

Wenn Sie nicht ohne Ihren Hund Urlaub machen möchten, Jackys dürfen mitfliegen!